Nein, es geht an dieser Stelle nicht um das längst geklärte Thema, ob Aale Aasfresser sind oder nicht – und natürlich schließt die Größe der Raubtiere das Verschlingen eines Menschen in einem Stück ebenfalls aus. Von selbst sind die Aale selbstverständlich auch nie auf die Idee gekommen, Menschen zu fressen – nicht einmal einen Aalangler.

Dass sie aber dennoch Menschen gefressen haben, ist geschichtlich belegt.
Die alten Römer der Antike waren die größten Feinschmecker, die man sich vorstellen kann. Und natürlich standen der Aal – als „König der Fische“ – sowie die Muräne (ein aalartiger Fisch) häufig auf dem Speiseplan.
Um solche Leckereien das ganze Jahr über zur Verfügung zu haben – schließlich gab es noch keine Gefriertruhen – hielten die alten Römer die Tiere in sogenannten Vivarien – künstlich angelegten Wasserbecken. In diesen kleinen Anlagen überlebten die Aale lange genug, um den Herrschern das ganze Jahr über frischen Fisch zur Verfügung zu haben.
Was auf den ersten Blick also wie ein praktisches Vorratsbecken klingt, hat aber einen makabren Hintergrund:
Um die Aale am Leben zu halten und deren Gewicht nicht zu verlieren, mussten sie zumindest auch gefüttert werden.
Jeder kann sich vorstellen, dass im Römischen Reich die gefangenen Aale bequem mit ohnehin anfallenden Fischabfällen und/oder Würmern gemästet wurden.
Nach historischen Hinweisen wurde aber auch berichtet, dass auch in den Arenen wie dem Kolosseum oder dem Forum Romanum die gefallenen Sklaven (Gladiatoren) und andere Opfer als „Futter“ u. a. der Aale verwendet wurden. Damit hätten Aale in der Geschichte tatsächlich Menschenfleisch gefressen – wenn auch nicht aus eigenem Antrieb, sondern weil man sie damit mästete.
„Ist diese Geschichte wahr – oder habe ich sie frei erfunden?“
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